Compréhension écrite, expression écrite, traduction, allemand, musique, clip musical
Cet exercice vise à comparer deux textes portant sur un clip musical, puis à rédiger une expression écrite sur le même sujet et enfin à traduire un extrait.
[...] Erstere belebt die letzte und würdigt meines Erachtens nach die Meister der Vergangenheit. Was mich jedoch eher skeptisch lässt, ist die Aussage jenes Videos. Natürlich ist die amerikanische, wenn nicht sogar die globalistische Popmusikkultur stark von der afro-amerikanischen Gemeinschaft beeinflusst und besetzt, und deren Präsenz, vor allem in hochkonsumierten Musikvideos, ihr Erfolg, zeigt dass alle ethnische Differenzierung und Diskriminierung ein gefährliches Relikt der Vergangenheit ist. Die Erfolgsgeschichte der Carters scheint kein sinnstiftendes Mittel zu sein, um weiterhin bleibende ethnische und soziale Ungleichheiten zu besprechen, besonders darum, da sie mit der kostspieligen Privatisierung des Louvres eigentlich nur ihr ökonomisches Vermögen ausbreiten. [...]
[...] Dabei muss man hinzufügen, dass man durch zu viel Ehrfurcht den Kunstwerken gegenüber, den ebenso provozierenden und problematischen Aspekte einer klassischen und modernen Kunst nicht gerecht kommt; Géricaults "Floß der Medusa" zum Beispiel wird im Louvre heutzutage andächtig und zurecht als Meisterwerk betrachtet, obwohl es zu seiner Zeit ein scharfes explosives politisches Statement war, dass auf ein zeitgenössisches Ereignis verweist, in dem auch die Kolonialpolitik angeprangert wird. Es hat heftige und entsetzte Reaktionen hervorgerufen, so wie anscheinend "Apeshit" auch. Aus dieser Sicht ist der Dialog zwischen Pop-Kultur und "hoher" Kultur äußerst erfrischend und aufschlussreich. [...]
[...] Die Attitüde und Anzug Jay-Zs beispielsweise, die der FAZ Journalist auch als "dandyhaft" erfasst, allerdings als "Indifferenz" deutet, ist laut dem anderen Artikel nur ein oberflächliches Erscheinungsbild, das in Wirklichkeit dazu dient, den Darstellungen und Porträts weißer Menschen der Renaissance auf einem gleichwertigen Fuß gegenüberzutreten. In diesem Sinne zeugt dieses Video nicht von einem "Häufchen der Geschichte", wie es knallhart Stefan Trinks schlussfolgert, sondern durchaus von einer Entwicklung der Geschichte, in der schwarze Künstler - selbst einer bewusst populären Kunstform - nun etwas Schöpfen können, das zugleich die Massen erreicht, und eine Kontinuität zwischen der klassischen Kunst und der zeitgenössischen Kreativität bildet. Der Diskussion bezüglich des Wertes dieses Videos möchte ich gerne meine persönliche Meinung differenziert hinzufügen. [...]
[...] Also, geht es primär um Musik oder Darstellung? Ohne jenes Video wäre das Lied wahrscheinlich schnell überhört und vergessen worden. Der Name des Liedes, "Affenkacke", zeugt nichtsdestotrotz von einer interessanten Selbstkritik; wurden früher Schwarze als "Affen" herabgewürdigt, so übernehmen Beyoncé und Jay-Z bewusst diesen Stereotypen, um Provokativ im Tempel der "weissen" Kultur ihr Häufchen zu hinterlassen. Dies zeugt davon, dass die Künstler nicht ihr Ego oder Werke über Kunstwerke der Vergangenheit stellen, sondern von der Differenz zwischen Popmusik und bildenden Künsten Bescheid wissen. [...]
[...] Le musée n'écrivit que des commentaires explicatifs pour ces images digne de la publicité. Il n'y a rien à apprendre par cette visite glamour. Que les deux vedettes se tiennent devant la Joconde est le summum de l'absence d'idées. [...]
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