ZEITmagazin, Tillmann Prüfer, Jugendsprache, Jugendkultur, Sprachwandel, Kommunikation, Sozialisation, Altersgruppen, Sprachvereinfachung, Internet, Chatten, SMS, Englisch, Wortschatz, Erwachsenensprache, Eltern, Jugendliche, allemand
Ce TD vise à répondre à plusieurs questions en allemand sur un article de Tillmann Prüfer publié dans le ZEITmagazin.
[...] Sie wollen sich auch von Erwachsenen unterscheiden, da für sie, die Eltern ja meistens altmodisch sind Sie sind in ihrer Welt und zeigen es, indem sie ihre eigene Sprechart benutzen. Alle müssen durch diese Jugendzeit durch und lernen diese Art sich auszudrücken. Es ist eine Mode, die wohl so bald nicht in Vergessenheit geraten wird und sich jederzeit neu entwickelt. Neue Wörter erscheinen immer wieder und wenn man kein Jugendlicher ist, hat man meistens Probleme den Sinn dieser Sprache zu verstehen. Es ist eben die Jugendsprache Sie leben in ihrer Sprachwelt und wollen sich so von anderen Altersgruppen unterscheiden. [...]
[...] ZEITmagazin, n° 24, Jugendsprache, "Ich feier das voll" - Tillmann Prüfer (2018) - Analyse der Sprechweise 1. -Übersetzung: Je me demande, quelle est la signification pour ma fille du terme « fêter ». Pour mes parents une fête était quelque chose de festif. Ils allaient à un beau mariage par exemple. Quand j'étais jeune, on parlait d'aller faire la fête. Ce n'était bien sûr pas de vraies fêtes auxquelles on participait, nous allions dans un club, nos bouteilles de bière dans notre main en bougeant sur le rythme de la musique. [...]
[...] Alle Jugendliche haben ihre eigene Sprache, sie erfinden Wörter oft kommen diese aus dem Englischen. Sie vereinfachen die Sprache einfach. Anstatt für alles ein Wort zu finden, das den Nomen gut beschreibt, nehmen sie ein Wort, das zu allem passt. Was dabei auffällt ist, dass sie so gut wie keine Schimpfwörter mehr benutzen, sondern alles gut finden oder nicht gut Ist das eine Art der Modernisierung? Mit dem Handy muss ja auch kurz und bündig sein, Abkürzungen werden benutzt und wenn man diese Art der Kommunikation nicht gut kennt, ist man ein Au?enseiter. [...]
[...] Der Vater versucht die Jugendsprache seiner Tochter zu analysieren, indem er seine Jugendzeit mit der seiner Tochter vergleicht. Die Beschreibung, wie sie damals "geil" feierten, zeigt eigentlich wie langweilig dieses Feiern war. Bier in der Hand und ein bisschen tanzen fanden sie damals geil, was den Jugendlichen heutzutage öde vorkommen würde. Alles ist so gut wie positiv in der heutigen Jugendzeit, das Negative wird so gut wie gar nicht mehr erwähnt. Es zeigt auch, dass sobald man aus der Jugendwelt heraus ist, eine Zeit vorbei ist, man gehört nicht mehr zu dieser Welt. [...]
[...] Erwachsene haben meistens Probleme mit dieser Art sich auszudrücken, und benutzen so diese Wörter nicht. Diese Sprechweise ist nur für eine Kategorie, die Jugend. Obwohl der Vater glaubt, "es gäbe keine Jugendsprache. Es gäbe nur Wörter und Sprechweisen, welche man in der Jugend aufgreift - und dann beibehält", verliert man diese Art des Redens mit dem Erwachsenen werden. Man hört selten Wörter, die in früheren Jugendzeiten benutzt wurden, sogar das Wort "geil" wird so gut wie gar nicht mehr benutzt 4. - Was macht den Humor des Texts aus? [...]
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